Methoden der Kinesiologie

Brain-Gym®

Brain-Gym® ist ein Teil aus dem System der Edu-Kinestetik®. Es geht darum, die wichtigsten Bewegungsgrundlagen für das Lernen zu schaffen und bei Bedarf zur Verfügung zu haben.

Brain-Gym®-Übungen sind darauf ausgelegt, entsprechend den individuellen Bedürfnissen nach und nach neue Fertigkeiten der Bewegung und der Sinneswahrnehmung zu entwickeln.

        • bessere Merk- und Lernfähigkeit
        • leichteres Lernen
        • lösen von Blockaden
        • fördern verborgener Potentiale und Fähigkeiten
        • bessere Konzentration bei herausfordernden Tätigkeiten
Touch for Health®

Dieser kinesiologische Teilbereich kombiniert Methoden aus der Akupressur, Bewegungslehre, westlicher und chinesischer Ernährungslehre und Medizin, um das Energiesystem wieder in Einklang zu bringen.

        • Balancen mittels Muskeltest
        • Ausgleich von Muskeln, Meridianen, Organen, Emotionen und Elementen
        • stimulieren von neurovaskulären und neurolymphatischen Punkten
        • Narben entstören, etc…
Hyperton X®

 

Body – Mind – Integration nach Frank Mahony (Kalifornien)

 

Der Begriff Hyperton X® leitet sich aus dem griechischen „hypertonos = Überspannung2 und vom lateinischen „ex = aus“, ab.

Mahonys Forschungsarbeit bestätigt, dass es einen indirekt proportionalen Zusammenhang zwischen dem erhöhten Spannungszustand in Körpergeweben- im speziellen in der Skelettmuskulatur – und dem jeweils erreichten Grad der Gehirnintegration, der Funktionstüchtigkeit der verschiedenen Energiesysteme sowie der mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeit gibt.

        • zur Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit (z. B beim Sport)
        • zur Verminderung von Schmerzen und Verletzungsanfälligkeit
        • bessere Körperkoordination
        • höhere Flexibilität des Bewegungsapparates
        • Steigerung des Wohlbefindens
        • Verbesserung der Konzentration
R.E.S.E.T.®
 
Rafferty, Energie, System zur Entlastung des TMG (TMG=Kiefergelenk)
 

Ein verspanntes Kiefergelenk kann den ganzen Körper beeinflussen. Wie das Skelett, die Muskeln, Nerven, Meridiane und die Hydration.

Philip Rafferty (Australien) entwickelte eine sanfte und entspannende Methode zum Ausgleich des Kiefergelenks.

 

        • Unterstützt vor, während und nach Zahnbehandlungen (Zahnspange)
        • Probleme, Geräusche oder Schmerzen beim Kauen
        • Verspannte Schultern, Nacken
        • Tinnitus, Schwindel, Migräne, Kopfschmerzen, uvm.